Regionale
Innovation und dauere Entwicklung in Europa:
das Beispiel der spanische « ciudades del conocimiento ».
Laura Garcia Vitoria
und André Jean-Marc Loechel
(europäisches Netz der digitale Städte)
Die Kartographie Europas im Rahmen der Innovation auf diese unsere Association heute arbeitet vermöglicht uns die semantische Veränderungen auf diesem Feld besser zu sehen durch die Analyse der Programmen die heute lokale Kollektivitäten entwickeln.
Die Programmen der Kollektivitäten die in Spanien bekannt sind als Städten des Wissens erscheinen uns als sehr wichtig in dieser Evolution in der Verwaltung des Bildes der digitale Gebieten.
I - Ein neuer Rahm für ein neues Konzept
Was wir heute digitale Stadt nennen sind Kollektivitäten wo die Innovation sich durch Polarität und Attraktivität charakterisiert.
Wie es Nicos Komninos, Professor auf der Aristotle Universität von Thessalonique, sagt, wir stehen, mit den Erneuerung Prozessen, gegenüber Mechanismus von Wechselwirkung zwischen digitale Räumen und Wissenssystems.
Eine solche Definition vermöglicht besser zusehen was eine Region heute tun muss. Denn wir sollen absolut jetzt verstehen - und das ist für unsere Philosophie sehr wichtig - :
Jeder
kann natürlich eine andere Antwort bringen - das kann klar mit seiner Kultur
und sein geographisches Herkunft wechseln -. Aber wir können einige große Direktionen
angeben:
- die zwei Leistungsfähigkeiten der digitale Stadt sind: eine Innovations-Ökologie gründen und auch Wissen geben, Formation organisieren. An unsere Augen, wenn wir mit diesen Städten arbeiten, ist es zum Beispiel wichtig dass Identität und Erbe der Region auf Internet für dieses ein richtiges Werkzeug wird.
- die digitale Stadt muss zuerst eine Umwelt denken für lehren und entdecken: ohne dieses, nützen natürlich keine Seminare und keine Marketing Angebote für solche Innovations - Inseln zu gründen.
- das Europa der Städten kennt sicht sehr letz. Für was Kollektives Lernen angibt, sind wir immer erstaunt wenn wir lokale Actoren zuhören und sehen wie (im letzten CEBIT von Hannover zum Beispiel), trotz der Arbeit so wiele Innovations - Netzen, die „guten Beispielen“ - wie man in Brüssel sagt - so wenig bekannt sind. Im Alltag, arbeiten die europäische Städten so wenig miteinander dass in Indien...Für dieses haben wir als objektiv dieses Jahr die Gründung einer europaïsche Stiftung.
- die Werkzeugen für die Gründung solcher Wissens Umwelt fehlen auf fast alle Website der europäische Kollektivitäten (mit den Ausnahmen von der deutsche Regionen und der spanischen Städten).
II - Das spanische Beispiel
Wenn es ein strategischer plan gibt für dieses, müssen wir das Beispiel von den spanischen Städten geben.
So will Burgos in 2015 eine Stadt der Kenntnis sein, besonders mit seinem Technopark. Bilden muss für Heute und Morgen ein Leitmotiv sein für die Gemeinden und Regionen. Burgos Ciudad XXI” soll ein Beispiel sein von „integracion sociolaboral”, so genau dass Ciudad Real : Ciudad empressarial virtual”.
Bilbao 2010 geht in dieselbe Direktion, mit dem Programm von Lebenslange Lehre der Gemeinde und besonders die Gründung in Zorrozaurre von einem Raum der Zukunft innerhalb einer „Stadt der Innovation und der Kenntnis“.
Der Plan „Coruna, Ciudad del Conocimiento“ zielt mehr auf die Dimension der elektronische Verwaltung.
Sevilla
2010“ sagt sich auch so „Stadt der Innovation und der Kenntnis“,
aber zeigt sicht viel ehrgeiziger: sein historisches Zentrum soll schon
dieses Jahr ein Quartier werden „der neue Ökonomie der Kenntnis“, mit der Wiederherstellung
für dieses von fünfzehn Gebaüden.
Man findet dieselbe Zudringlichkeit in Huelva die verwandeln will in „Stadt des Wissens, Stadt der Kenntnis“.
In Saragossa, mit dem Plan „Zaragoz@ccessible“, sieht man denselben Willen einer Entwicklung als "ciudad del conocimiento".
Dasselbe in Sabadell, bei Barcelona, mit seinem „Plan für die Gesellschaft der Information und der Kenntnis“: die Gemeinde hat eine « Stiftung der Industrien der Information » gegründet für die Entstehung der Unternehmer der Zukunft, dieses gleichlaufend mit einem Institut für Studium und Forschung für Neuerungen einführen. Für den Plan „Sabadell 2010“, ist die digitale Stadt überhaupt eine konkurrenzfähige Stadt.
Getafe, bei Madrid, hofft durch eine solche Philosophie ein Qualitätsplan bauen für die Verwaltung der Gemeinde.
Mit "eDonosti.net“, setzt sich San Sebastian in ein Urban Projekt ein, mit als Hauptziel die Kreativität begünstigen.
Elche sieht auf seiner Seite die elektronische Verwaltung als Instrument für die Stadtplanung zu ändern.
Grenada will sein städtisches Entstehungs - Institut auf einen Center für neue Technologien stützen. Jerez de la Frontera, bei Cadix, hat eine virtuelle Arbeitsbörse gegründet, aber auch ein virtuelles Amphitheater für Fernbildung. „Leon Ciudad Digital“ will die Planung seiner Entwicklung in dieselbe Direktion führen.
Dieses Panorama müssen wir natürlich in den nächsten Monaten näher bestimmen für eine Publikation über dieses Thema.
Unsere italienischen Kollege haben schon viel über das Konzept gearbeitet, besonders in Milano; das ist der Fall in Spanien auch, vor einige Monaten in einem Workshop in Villafranca zu Beispiel. Fehlt noch eine globale Vision für Europa.
Die territoriale Intelligenz soll nicht nur ein Wort sein, aber ein ganz konkretes Feld, nicht nur für die Geschichte aber auch die Zukunft unsere Stadtplanung.
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